Realsatire Verkehrspolitik

November 13, 2018

Überschriften und Berichterstattungen zum Verkehr auf unseren Straßen müssen sich in letzter Zeit wie schlechte Satire oder gar Arbeitsverweigerung lesen. Kurz vor den Herbstferien staut es sich besonders in Kaiserswerth und auf der B8 Richtung Innenstadt. Die Niederrheinstraße ist gesperrt. Der Grund: Neue Asphaltdecke mit Flüsterasphalt. Während die Maßnahme selber zu begrüßen ist, lässt uns die Terminierung kopfschüttelnd zurück.

Auch die aktuell nicht endende Serie von Ausfällen und Verspätungen auf der Strecke der U79 ruft Unverständnis hervor. Man fragt sich, wer eigentlich dafür verantwortlich ist und warum es immer drastischer wird. 

 

Die Antwort ist simpel: eine ideologisch geprägte Verkehrspolitik, deren Interessengebiet immer mehr an der Theodor-Heuss-Brücke zu enden scheint. 

 

Der Spannungsbogen wird zunehmend länger, als dass ein Happy End durch Lösungen der Stadtregierung gefunden werden könnte. Im 4. Jahr in Folge bringen kopflose Planungen die traurige Wahrheit des Interesses für Themen des Düsseldorfer Nordens im Rathaus der Innenstadt ans Licht. Straßensanierung kurz vor, statt in den Ferien. 27 Mio. € Ausgaben für Radwege, wo sie kaum jemandem weiterhelfen. Zu wenige Bahnen, zu kleine Züge und Mangel an Fahrern bei der Rheinbahn.

 

Unsere Politik im Stadtbezirk 5 hingegen setzt sich mit ihren gewählten CDU-Ratsherren und einer breit aufgestellten bürgerlichen Mehrheit in der Bezirksvertretung Hand in Hand stetig dafür ein, dass auch die Belange vor Ort gehört werden.

 

Negative Erlebnisse und immer neu vorgebrachte Hinderungsgründe, die auf Anfragen und Anträge erwidert werden, sollten aber niemandem die Hoffnung nehmen. Eins sei versichert: Ein reines Hinnehmen des Verkehrschaos im Düsseldorfer Norden wird es so schnell von Ihren gewählten Vertretern vor Ort nicht geben!

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