Kindermörder Israel! Wie judenfeindlich ist Deutschland?

April 15, 2018

„Kindermörder Israel !“ Im Sommer 2014 schallte unter anderem diese Parole über den Kurfürstendamm. „Kindermörder Israel !“ Das erinnert an das alte Vorurteil von den Juden als Kindermörder. Der jährlich stattfindende Al-Quds Tag bietet ein Forum um zur Vernichtung des jüdischen Staates Israel aufzurufen.

 

Allah Rufe, Hisbollah Fahnen und eine sehr aggressive, angespannte Stimmung bestimmten die Veranstaltung. Wo endet legitime Kritik und wo beginnt Antisemitismus ?
Der Al-Quds Tag im Sommer 2014 sollte , vor dem Hintergrund des aktuellen Gaza Krieges, als Demonstration für den Frieden gelten. Doch wer auf einer Friedensdemonstration zu unfriedlichen Maßnahmen greift, der schürt die Gewalt und treibt den Hass voran.

Als ein jüdisches Ehepaar zufällig die Straße „Unter den Linden“ kreuzte, tobte der Mob. Der Mann, der durch seine Kippa klar als Jude zu erkennen war, wurde offen und in sehr erschreckender Art und Weise von der Demospitze attackiert. „ Wir kriegen dich du Jude !“ tönte es vom Lautsprecherwagen. Selten konnte man einem einzelnen Satz soviel Hass und so tief sitzende Abneigung entnehmen.

 

Doch der Antisemitismus war in diesem von Hass, Wut, Gewalt und Krieg geprägten Sommer, nicht nur ein Berliner Phänomen. In ganz Deutschland reichten die antisemitischen Beleidigungen und Parolen von „Tod den Juden!“ bis hinzu „Adolf Hitler“ Rufen, inklusive Hitler Gruß. Seit der Nazi Zeit sind nicht mehr so offen judenfeindliche Gesänge auf Deutschlands Straßen gegrölt worden. Göttingen, Essen, Köln. Die Liste ist lang. Im gesamten Bundesgebiet, wurden Juden angegfriffen und Synagogen beschmiert .

Plötzlich kommen die alten Erinnerungen hoch: Brennende Synagogen, gejagte Menschen, der hetzende Mob. Plötzlich lässt sich erkennen, dass der Antisemitismus tief verankert ist und es wird deutlich, wie schnell er abrufbar ist.

 

„Polizisten schützen Zionisten“ schreien die Gruppen, die Synagogen angreifen, welche einst von den Nazisin Brand gesetzt wurden..Es schmerzt zu sehen, wie groß die Gemeinsamkeiten sind und welche Parallelen man erkennen kann.
Nicht nur wegen des Gaza Krieges werden Juden und Israel Unterstützer, immer wieder Opfer antisemitischer Gewalt. Die Judenfeindlichkeit ist mitten unter uns.

In Berlin leben rund 300.00 Muslime und 12.000 Juden.Wie schwierig das Miteinander vor allem mit arabisch geprägten Jugendlichen seien kann, hat Rabbiner Daniel Alter erlebt, als er mit seiner sieben Jahre alten Tochter auf dem Heimweg war. Mitten in belebten und beliebten Berliner Stadtteil Schöneberg, wurde Alter von Jugendlichen angesprochen. „Bist du Jude ?“ fragten sie ihn. Nachdem Alter dies bejaht hatte, hat einer von den Jugendlichen ihn zunächst mit einer sehr obszönen und gotteslästernden Geste, ihn versucht zu provozieren. Nachdem alle weiblichen Familienmitglieder Alters sexuell und dann auch physisch bedroht wurden, wird der Rabbiner von einem der Jugendlichen so hart geschlagen, dass er einen Jochbeinbruch erleidet. Als er versuchte sich zur Wehr zu setzen, packte ihn einer von hinten und schlug ihm auf den Kopf. Alter geht bewusstlos zu Boden. Der Angriff auf Rabbiner Alter ist keine Ausnahme.

 

Der Sommer 2014 ist nun etwa vier Jahre her. Doch hat sich die Situation gebessert? Vor dem Brandenburger Tor in Berlin, verbrennt eine Meute johlend Israel Fahnen. Jüdische Schüler werden von muslimischen Mitschülern an Deutschlands Schulen solange gemobbt, bis sie die Schule oder gar das Land verlassen. Die Rapper Kollegah & Farid Bang werden für antisemitische Texte mit dem Echo Preis ausgezeichnet. Also muss man sich auch jetzt die Frage stellen: Wie antisemitisch ist Deutschland ?

 

Nicht erst der Angriff auf Rabbiner Alter zeigt, Antisemitismus ist Alltag und hat in besonderem Maße in der arabisch-muslimischen Community Konjunktur. „Jude“ kursiert nicht nur in Fanblocks mancher Fußballvereine als Schimpfwort, sondern ist mittlerweile auch auf deutschen Schulhöfen negativ konnotiert. Darüber hinaus verdeutlichen Angriffe auf jüdische Institutionen in ganz Europa, dass es innerhalb arabischer und türkischer Milieus offene antisemitische Tendenzen gibt.

 

Wie kann es sein, dass wir uns noch wundern über antisemitische Übergriffe an deutschen Schulen? Das ist ein Zustand, welchen wir seit Jahren beobahcten müssen. "Du Jude" ist zum Schulhof- Schimpfwort schlechthin geworden. Schon vor 20 Jahren hätten wir eingreifen können. Aber was passiert? Politiker, Journalisten und Islamverbände wollen nicht benennen, was offensichtlich ist: Es gibt Judenhass in der muslimischen Gesellschaft.

Durch die Masseneinwanderung aus islamisch geprägten Ländern erhielt der Judenhass hierzulande hunderttausende Verstärker. Judenfeindschaft ist für viele Moslems zentraler Bestandteil ihrer Kultur. Wenn muslimische Jugendliche ständig hören, dass der Islam frauenfeindlich und antisemitisch sei, distanzieren sie sich weder von Frauenfeindlichkeit noch von Antisemitismus. Wahrscheinlicher ist, dass sie sagen: Wenn ich ein echter Muslim, eine echte Muslimin sein will, muss ich sowohl über Juden herziehen als auch westliche Emanzipationsvorstellungen ablehnen. Hat Europa dabei versagt, seine jüdischen Bürger vor dem Hass vieler Muslime und der Gefahr durch Islamisten zu schützen? Um den Antijudaismus unter Muslimen zu begreifen, ist es ratsam, einen raschen Blick auf den in Medina (622–632) offenbarten Koran zu werfen. Dort werden Ablehnung bis hin zu Feindschaft und Gewalt gegen die Juden theologisch legitimiert.

 

Nicht nur die Christen, sondern auch die Juden, meist als „Kinder Israels“ bezeichnet, müssten im Alltag gemieden werden (Koran 2:120). Sie hätten ihre eigenen Propheten umgebracht (Koran 2:58 und 2:85) und den mit Gott geschlossenen Bund gebrochen (Koran 4:154 und 5:16). . Ihnen werden Wortverdrehungen und Verfälschungen des Wortes Gottes zugeschrieben (Koran 4-48-49 und 16:45), die durch den Koran korrigiert würden. Sie brächten andere Menschen um ihr Geld (Koran 159 und 9:34). Und dieses stereotype Sündenregister könnte beliebig verlängert werden.

 

Der Koran bildet gewissermaßen die Tiefenschicht des Antisemitismus islamischer Prägung. Die kulturelle Sozialisation und politische Krisen wie der andauernde Palästinakonflikt dienen als Verstärker. Muslime werden dazu erzogen, die Juden zu hassen, nicht nur Israel, sondern alle Juden der Welt.

Es ist eine Schande für unsere Heimat, dass sich Juden nicht trauen, in der Öffentlichkeit mit einer Davidsternkette um den Hals oder mit einer Kippa auf dem Kopf draußen herumzulaufen. Man möchte den Antisemiten keine Angriffsfläche bieten. Man versteckt sich, aus Angst vor dem Hass, der Gewalt und Übergriffen.

Im Osten Deutschlands ist es für Juden ,laut einer Statistik der Friedrich-Ebert Stiftung wahrscheinlicher angegriffen zu werden als in den sogenannten „Alten Bundesländern“.

Nach dem zweiten Weltkrieg lebten in Dessau ganze 17 stolze Juden. Die Zahl ist heute auf 360 gestiegen. 360 von den 85.000 Bewohnern Dessaus. Für manche Idioten ist wohl selbst das zu viel. Ein großes Hakenkreuz prangte auf der Eingangstür zur Synagoge.
Die Überwachungskamera zeigt die Gesichter Täter klar und deutlich, trotzdem wurden sie bis heute nicht ermittelt. Die Täter kamen ohne Strafe davon. So wie ihre Vorfahren, die die alte Synagoge niederbrannten.

 

 

 

Bei Neonazis und Neuen Rechten ist der Antisemitismus ebenso anschlussfähig, wie bei vielen jungen Einwanderern aus muslimischen Ländern.
Antisemitismus und Antijudaismus in der rechtsextremen Szene ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Handlungen und Gedanken. Zum Beispiel diese Idee von der von Juden beherrschten Wallstreet, das heißt die Grundthese des angeblich jüdischen Kapitalismus, die es schon im Nationalsozialismus und auch schon davor gab, die ist nach wie vor eine Konstante, die erhalten geblieben ist. Die internen Zirkel sind vielleicht modifiziert worden, aber die "Protokolle der Weisen von Zion", eine Hetzschrift gegen Juden, ist nach wie vor die Grundlage. Eine Veränderung, die es vielleicht gibt, ist die Abkopplung von der Rassenidee. Rechtsradikale & Rechtsextreme sagen heute, nicht mehr so wie früher, dass die Juden eine Rasse sind, sondern die Juden sind ein eigener Kulturkreis, deren Vormachtsbestrebungen in der Religion angelegt sind. Die Fantasien vom Geld der Juden sind aber nach wie vor vorhanden. Aber auch bis in die Mittelschicht sind antisemitische Vorurteile verbreitet.

Der Antisemitismus im muslimisch geprägten Milieu ist bekannt, der rechts - und linksextreme Antisemitismus ebenfalls, doch nun stoßt man auf einen neue, eine bislang unbekannte Schiene des Antisemitismus. Der Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft.
Gut 75 Jahre nach Ende des Dritten Reichs ist dumpfer Judenhass trauriger Alltag in der Bundesrepublik - und längst sind es nicht mehr nur offen rechtsextreme Parteien wie die NPD, die judenfeindliche Parolen verbreiten.

"Ich kenne immer mehr Menschen, die mit Hitlers kranker Idee, euch auszurotten, sympathisieren". Briefe wie dieser erreichen die israelische Botschaft in Berlin und den Zentralrat der Juden jeden Tag.
Antisemitismus ist ein Problem, das wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Besonders in Akademikerkreisen ist es wieder salonfähig, unter dem Deckmantel der Israel-Kritik gegen Juden zu hetzen. Frei nach dem Motto "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" schreiben jedes Jahr Tausende Ärzte, Rechtsanwälte und Professoren Briefe an jüdische Institutionen, die zeigen: Es gibt einen gefährlichen intellektuellen Antisemitismus in Deutschland.

"Der moderne Antisemit kritisiert zwar Israel - allerdings ist es meistens keine wirklich politisch fundierte Kritik wie bei anderen Staaten", sagt Monika Schwarz-Friesel, Linguistik-Professorin an der TU Berlin, der ARD. Es gehe vielmehr darum, die Existenzberechtigung des Staates und somit auch die der Juden in Frage zu stellen.

Dass ein hoher Bildungsgrad offenbar nicht vor Judenfeindlichkeit schützt, weiß keiner besser als Monika Schwarz-Friesel. Die Wissenschaftlerin hat sieben Jahre lang mehr als 14.000 Briefe an israelische Institutionen auf judenkritische Inhalte untersucht.
Das schockierende Ergebnis: 63 Prozent der antisemitischen Briefe an den Zentralrat der Juden und die israelische Botschaft stammten von Menschen aus der sogenannten Mitte Deutschlands - und nicht etwa, wie häufig angenommen, von frustrierten Rechtsextremen aus sozialen Unterschichten. "Bei den Briefen haben wir häufig dasselbe Muster beobachtet: Zu Beginn des Briefes betont der Autor ausdrücklich, dass er kein Antisemit sei, sondern Humanist oder dergleichen. Im Verlauf des Schreibens kommt allerdings meistens die dezidiert antisemitische Haltung durch", sagt Schwarz- Friesel. In vielen Fällen handele es sich dabei um eine Verquickung von altem und neuen Ressentiments gegenüber Juden.

Das Klischee, in Deutschland gebe es auf Grund der Geschichte ein Kritik-Verbot an Israel, stimme absolut nicht. Das habe ihre Forschergruppe anhand empirischer Studien widerlegt. Die Zuschriften, die etwa den Zentralrat der Juden erreichen, belegen das auf erschreckende Weise. So habe laut Schwarz-Friesel ein Jura-Professor dem Zentralrat der Juden geschrieben: „Wir Deutschen haben bittere Erfahrung mit Auserwählten, Sie müssen das wohl noch lernen“.

 

Ein andere Zuschrift ging noch weiter: „Warum werden die Juden immer wieder verfolgt? Das müssen Sie sich schon selber fragen. Beim nächsten Holocaust beginnt das Gejammer wieder von vorn. Ich habe die Schnauze voll", so die abartige Botschaft an den Zentralrat. (Quelle: ARD)

Allerdings wird der Großteil der antisemitischen Äußerungen von der Mehrheit der Bevölkerung nicht offen geäußert, sondern auf Umwegen – getarnt und nett verpackt als vermeintliche Kritik am Kapitalismus oder eben Israel. Es ist wichtig, diese Umwegkommunikationen als das zu benennen was sie sind – klare Formen von Antisemitismus.

Eine weitere Art des Antisemitismus mag auf den ersten Blick zunächst ungewohnt wirken.Und zwar den Antisemitismus der Linken bzw. Linksextremen.
Dass es in Deutschland Judenfeindlichkeit gibt – an diesen Skandal hat man sich gewöhnt, er gehört zur neuen politischen Normalität, und selbst unter den bürgerlichen Eliten ist er zu Hause. Aber "Linker Antisemitismus"? Besitzen Linke nicht eine hochgradige moralische Empfindsamkeit, ein eindeutiges Gespür für Ausgrenzung und Verfolgung? Wie konnte also ein linker Antisemitismus entstehen ?

 

Das gute Gewissen der linken Antisemiten ist beeindruckend. Sie sind ja keine Antisemiten, weil sie gegen den Imperialismus sind, weil sie für die Gleichheit der Völker sind und weil sie auch nichts dagegen haben, dass die Juden Freitag abends in die Synagoge gehen. Allerdings verschmilzt bei

den Linken die Kritik am Kapitalismus mit der Israel-Kritik, diese ist dann noch mit Vorurteilen gespickt, die in erster Linie den Finanzmarkt betreffen. Auch beim linken Antisemitismus findet man also den bereits erwähnten Antisemitismus auf Umwegen.
Weltweit rufen linke Aktivisten unter dem Deckmantel der Vereinigung “Viva Palestina” zum Kaufboykott israelischer Produkte auf. Die ursprüngliche linke Protestbewegung findet inzwischen Zulauf aus allen politischen Lagern. Zu NS Zeiten hieß es man solle nicht beim Juden kaufen und ginge es nach dieser Protest Bewegung heißt es heute man solle keine israelischen Produkte und Waren kaufen. Dies ist eine sehr billige und eine sehr schlechte Tarnung des Antisemitismus. Erst neulich führte die EU die Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel aus den von Israel besetzten Gebieten ein. Manch einer fühlt sich an die Nazi Zeit erinnert, wo Juden durch sogenante Judensterne gekennzeichnet wurden. Diese Kennzeichnungspflicht vermittelt eine gewisse Ähnlichkeit und ist gespickt von Heuchelei, Doppelmoral und verstecktem Antisemitismus. Durch diese Maßnahme wird Israel und Israel alleine an den Pranger gestellt. Es gibt auf der Welt zig umstrittene Gebiete. Nirgendwo werden allerdings solche Maßnahmen gefordert geschweigedenn durchgesetzt. Schauen wir uns beispielsweise Tibet an. Der Da Lai Lama, der zu Recht überall gerühmt wird, würde sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, zuzugestehen, dass Tibet zu China gehört. Trotzdem findet man auf allen chinesischen Produkten, auch aus Tibet – “Made in china”. Keiner regt sich darüber auf. Der Unterschied? Es gibt sieben Millionen Israelis aber 1,3 Milliarden Chinesen.

 

Wenn für Israelis, wenn für Juden andere Maßstäbe gelten als für den Rest der Welt – nennt man dies Antisemitismus und dafür findet man viele Beispiele, einseitige Kritik zum Beispiel, die Israel als Diktatur diffarmiert. Mit gravierenden Folgen : 38,4 % der Deutschen äußern angesichts der Politik Israels, Verständnis dafür, dass ,man etwas gegen Juden habe und 13 % sprechen Israel das Existenz Recht im nahen Osten ab. (Forsa Umfrage für den Stern)
Es gibt so schreckliche Staaten, in denen Frauen entmündigt werden, in denen es illegal ist homosexuell zu sein, in denen Menschenrechte systematisch ausgesetzt werden, in denen es keine Pressefreiheit und es keine freie Meinungsäußerung gibt. Das alles gibt es in Israel nicht. Wenn man dieses Missverhältnis mithinzunimmt, sieht man, dass hier eine ganz schiefe Argumentationslage heerscht. So ist Israelkritik die moderne Möglichkeit, wie sich Judenfeindlichkeit neue Wege bahnen kann Boykott israelischer Produkte gab es bereits in Deutschland und heute treffen wir die Forderung nach selbigem wieder an. Die Linken und die bürgerliche Mitte wollen nicht mit den Rechtsextremen über einen Kamm gescheert werden und die wiederum nicht mit den Muslimen. Doch bei allem lässt sich eines immer wiederfiden : Israel als gemeinsames Feindbild. Gut 80 Jahre nach der Reichsprogromnacht ist keine Synagoge, kein Gemeindehaus, keine jüdische Einrichtung ohne Polizeischutz.
“Wie judenfeindlich ist Deutschland ?” - Die Antwort : Es gibt mehr Antisemitismus als man denkt. Den der Rechten und den der Linken kennen die meisten, auch der muslimische ist durchaus bekannt, doch den der Mitte übersieht die Gesellschaft oft.
Gerne würde ich an dieser Stelle schreiben "Deutschland kann von Glück reden, dass überhaupt jüdisches Leben in diesem Land existiert". Doch gibt es in Deutschland jüdisches Leben ? Nein. Zum Leben gehört die Freiheit und die haben Juden in unserem Land nicht. Hausgemachter und importierter Antisemitismus verhindern es, dass junge Juden vor ihrem Gotteshaus ohne Polizeischutz Fußball spielen können.Das Judentum gehört zu Deutschland und wir brauchen es auch.

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